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Re: Fakten (Keine Diskussion)
von mjneverland am 17.11.2009 21:19Dr. Etok's Michael Jackson Bombshell Secret
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ET's special correspondent Diane Dimond sits down with Michael Jackson's friend and confidante Dr. Susan Etok, and in this explosive interview the doctor reveals Jackson's wish for her to be the surrogate mother of his child!
Etok explains that the idea for her to have a baby with the late King of Pop started as just a casual conversation in October of last year, but soon Jackson became fixated on the idea.
"Loads of my friends were getting married and having kids…I was telling Michael about that," she says. "He thought I'd be a really good mother, and I joked to him that I'd like to have the child now and find Mr. Right later, and he said, 'let's do that.'"
Etok explains that she was caught off guard by Jackson's suggestion.
"I was stunned," she admits. "We looked at loads of different things, how it was going to work, the mechanics of it, and I kept on throwing things at him. Saying, 'this is not going to work, I don't want to live in America. I don't want to give up any children. I don't.'"
"The non-disclosure didn't cover this, it covered aspects of his life that occurred years ago," she says. "He mentioned it nearly every time I spoke to him. He wanted to have a daughter and a sister for Paris, that's what he wanted. I never got to the point where I agreed with anything, it was literally just conversations. To be honest with you, I don't think it's something that I would have agreed to."
Watch ET for more with Dr. Susan Etok.
Posted August 24, 2009 3:15:00 PM
See All: Dr. Susan Etok celebs michael jackson
Re: Fakten (Keine Diskussion)
von mjneverland am 17.11.2009 21:10Quelle the Sun:
http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/2605269/Michael-Jackson-wanted-British-doctors-baby.html
schaut euch mal bitte den artikel an!!!
Re: Fakten (Keine Diskussion)
von mjneverland am 17.11.2009 20:41HABT IHR DAS GEWUSST??????
16.05.2009, 12:36
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12 Kommentare
Schock-Diagnose
Michael Jackson hat Hautkrebs
Wenige Wochen vor dem Start seines Konzert-Marathons in Großbritannien erreicht den King of Pop eine Schreckensnachricht: Bei Michael Jackson wurde Hautkrebs diagnostiziert.
dpa
Michael Jackson leidet an Hautkrebs
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Es soll das Comeback des Jahres werden. 50 Konzerte will Michael Jackson ab Juli in der Londoner O2-Arena geben, alle Konzerte sind restlos ausverkauft. Jetzt wurde bekannt, dass der King of Pop schwer erkrankt ist. Ärzte haben auf dem Oberkörper des 50-Jährigen Hautveränderungen gefunden, die sie als Krebs identifiziert haben. Auch im Gesicht soll es Stellen geben, die auf Hautkrebs hindeuten, berichtet die britische Boulevard-Zeitung „The Sun“.
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Jackson bestreitet Hautbleichung
Schon im April sollen Jacksons Ärzte ihm in Los Angeles die schockierende Nachricht überbracht haben. Ein Vertrauter sagte: „Michael war am Anfang natürlich sehr beunruhigt. Aber die Ärzte haben ihm gesagt, sie könnten den Krebs behandeln.“ Jackson hat sich mittlerweile in die Obhut eines Spezialisten für kosmetische Medizin und Hautkrebs in Santa Monica begeben.
Der Hautkrebs soll im Zusammenhang stehen mit Jacksons chronischer Hauterkrankung. Der Star leidet an Vitiligo, einer Krankheit, bei der es zu Pigmentstörungen kommt. Ob Jackson sein Hautkrebs-Risiko zusätzlich in die Höhe getrieben hat, indem er seine Haut künstlich gebleicht hat? Der skandalumwitterte Popstar bestreitet vehement, seiner Blässe auf die Sprünge geholfen zu haben.
Die Londoner Konzerte sollen ungeachtet der Hautkrebs-Diagnose stattfinden, die Proben gehen weiter. Aus dem Umfeld des King of Pop hieß es: „Er freut sich auf die Auftritte und will seine Fans bei jedem einzelnen Konzert ins Staunen versetzen.“ Die kommenden Behandlungen seiner Haut seien alle so arrangiert worden, dass kein einziges Konzert ausfallen muss.
Ob es tatsächlich die Liebe zu seinen Fans ist, die „Jacko“ diese Disziplin abverlangt, oder ob es doch die 150 Millionen Pfund sind, die seine Anhänger insgesamt für die Londoner Auftritte ausgegeben haben, dürfte den Kartenbesitzern egal sein.
Re: Fakten (Keine Diskussion)
von mjneverland am 17.11.2009 20:35quelle: gegenfrage.com
Gegenfrage: Ist Michael Jackson wirklich tot?
By Bürgender | Juni 27, 2009
Ich als einer der überzeugtesten Michael Jackson Fans überhaupt (nicht einer dieser hysterischen, sondern eher Kategorie “Musikgenießer”) werde mich natürlich hüten, satirische Bemerkungen oder Zweifel an seinem Tod auszusprechen. Möge er in Frieden ruhen!
Allerdings soll man sich ja bei schwerwiegenden Ereignissen grundsätzlich fragen: “Wer hat was davon?”
1. Die Regierungen
Momentan wird in allen Ländern der Welt über den Tod von Michael Jackson berichtet. So können die Regierenden im Hintergrund sicher einige Dinge abziehen, wer weiss für was die nun gewonnene Zeit wieder genutzt wird. Eventuell für die Annullierung der Iran-Wahl? Einige Menschen glauben nicht mehr an die Anti-Iran Propaganda, werden die Stimmen vielleicht zu laut?
2. Die Medien
Nun gibt es jede Menge Stoff für Berichterstattungen zum Tod von Michael Jackson, für Biografien und neue Erkenntnisse zu seinem Leben. Da die Medien selbst nicht mehr wissen, was sie über die Wirtschaftskrise berichten sollen (siehe auch meine Berichte hier, hier und hier), kommt das der Presse sicher sehr gelegen.
3. Michael Jackson selbst
Michael Jackson hatte ein massives Imageproblem, welches er in den vergangenen Jahren nicht mehr in den Griff bekam. Dazu 400 Millionen Dollar Schulden und außerdem schwere gesundheitliche Probleme. Die Ärzte in der Krebsklinik und seine Personal Trainer rieten ihm sicher dringend von seinem geplanten Konzertmarathon ab, von dessen Erlös er seine Schulden tilgen wollte. Und wer bezeichnet einen Toten noch als pädophil? Und verkaufen sich die Alben eines verstorbenen Künstlers erfahrungsgemäß nicht wesentlich besser?
Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Abwegig ist es aber nicht, unsere Regierungen werden sich immer krassere und geschmacklosere Stories ausdenken, um den bürgenden Bürger zu beschäftigen. Mit Terroranschlägen lockt man niemanden mehr hinterm Schrank vor, für die Mond-Lüge und für Ausserirdische interessiert sich auch keiner mehr. Was kommt also als nächstes? Dieser Artikel soll keine Verschwörungstheorie entfachen, sondern lediglich als Denkanstoß dienen.
Michael Jackson ..R.I.P..
Update: Ich erhielt viele Zuschriften mit der Frage, wo denn jemand wie Michael Jackson untertauchen solle. Ganz einfach: da Michael Jackson vor kurzem zum Islam konvertierte, gäbe es fern von der westlichen Mainstreampresse sicher ein paar gute Verstecke. Handelte es sich dabei womöglich um Prävention?

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